Da staunten die Kids des Kinder- und Jugendheims Vinzenzwerk in Handorf nicht schlecht, als der Preußen-Partner Westfälische Provinzial Versicherung kurz vor Weihnachten nicht nur Süßigkeiten im Gepäck hatte, sondern auch die Preußenspieler Fabian Menig und Maximilian Schulze Niehues. Die Süßigkeitenspende blickt auf eine lange Geschichte zurück. Den Grundstein legte Preußen-Legende Fiffi Gerritzen schon vor Jahrzehnten, sein Sohn André führt die Tradition seit nun auch schon elf Jahren fort. Rund 40 Kilo Süßigkeiten stellte den beiden Gerritzens die Westfälische Provinzial Versicherung jedes Jahr zur Verfügung, um die Heimkinder mit einem riesigen, in zirka 160 Arbeitsstunden hergestellten Lebkuchenhaus zu überraschen. 

In diesem Jahr setzte André Gerritzen jedoch ein Bandscheibenvorfall außer Gefecht. Um den Kindern und Jugendlichen dennoch eine Freude machen zu können, entschied sich die Provinzial gemeinsam mit dem SC Preußen Münster, die Süßigkeiten in einer anderen Form an das Vinzenzwerk zu übergeben: als Geschenke auf einem Schlitten. Als Bandensponsor und Top-Partner des Preußen-Nachwuchses legte die Versicherung als kleine Zugabe sechs Dauerkarten für die Preußen-Jugendspiele dazu. Gerritzen überreichte am vergangenen Mittwoch das Gesamtpaket zusammen mit den Preußenspielern sowie Xenia Bondarzew von der Westfälischen Provinzial an Verwaltungsleiterin Sarah Biermann und Erziehungsleiter Frank Möllers. 

André Gerritzen (2. v. r.) überreichte gestern zusammen mit den Preußen-Spielern Fabian Menig (3. v. l.) und Maximilian Schulze Niehues (4. v. l.) sowie Xenia Bondarzew (l.) von der Westfälischen Provinzial an Verwaltungsleiterin Sarah Biermann und Erziehungsleiter Frank Möllers
André Gerritzen (2. v. r.) überreichte gestern zusammen mit den Preußen-Spielern Fabian Menig (3. v. l.) und Maximilian Schulze Niehues (4. v. l.) sowie Xenia Bondarzew (l.) von der Westfälischen Provinzial an Verwaltungsleiterin Sarah Biermann und Erziehungsleiter Frank Möllers

Die Profis sorgten bei den Kindern und Jugendlichen für Aufregung. Nach einer Fragerunde gaben Menig und Schulze Niehues Autogramme und haben es sich auch nicht nehmen lassen, mit den Kindern eine Runde zu kicken. Auch Biermann freut sich darüber, dass die Tradition weitergeführt werden konnte: „Ich finde es herausragend, dass wir so ein Highlight noch vor dem Fest den Kindern und Jugendlichen, in dieser doch emotional fordernden Zeit, mit Hilfe der Provinzial und des SC Preußen bieten können. Schön, dass diese Tradition nicht nur von Fiffis Sohn weitergelebt wird, sondern in diesem Jahr auch Unterstützung von Fiffis Sportskameraden erhält.“