Die niederländische Stiftung „Zurück nach Westerbork“, die Gedenkstätte Auschwitz und die IBB g. GmbH Dortmund haben sich zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zu leisten zum Gedenken an das Jubiläum „75 Jahre Frieden & Freiheit“ in Europa und der gemeinsamen Freundschaft im Jahr 2020.

Zurück nach Westerbork
Foto: Zurück nach Westerbork

Im Fokus des Vorhabens stehen die Erinnerung an die Opfer des II. Weltkriegs und des Holocausts wie auch die vielfältigen friedensstiftenden Maßnahmen der Versöhnung seit 1945. Niederländische Juden wurden vornehmlich nach Auschwitz und Sobibor deportiert und dort ermordet.
Es werden deshalb auch junge Erwachsene aus der Region Lublin dabei sein, die in Sobibor arbeiten. Vorrangiges Ziel ist die Realisierung von einer historisch-pädagogischen Fahrradtour von Auschwitz nach Westerbork. Symbolisch reisen die jungen Erwachsenen gemeinsam mit den Erinnerungen an die Opfer des Holocausts von Auschwitz über Bergen-Belsen durch Polen und Deutschland zurück in die Niederlande. Sport und Bildung sind dabei diejenigen innovativen Instrumente, durch die die inhaltlichen Ziele transportiert werden. Das Projekt ist Bestandteil des Programms „peace line“, das vom Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge entwickelt und vom Auswärtigen Amt gefördert wird.

Macht mit!

DIE RADTOUR BEGINNT IN OSWIECIM AM 22. APRIL 2020 UND ENDET AM 4. MAI 2020, DEM TAG DES GEDENKENS IN DEN NIEDERLANDEN, IN WESTERBORK. DIESE RADTOUR WENDET SICH AN JUNGE LEUTE AUS DEN NIEDERLANDEN, DEUTSCHLAND UND POLEN.

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