“Die Ferien sollten nie enden!!!“ Den Wunsch vieler Schüler*innen teilten zahllose Aktive in Münster, die in den vergangenen sieben Wochen die Angebote von „Sport im Park“ nutzten. Bereits zum dritten Mal organisierten der Stadtsportbund Münster und das Sportamt der Stadt Münster mit Unterstützung der Gesundheitskasse AOK das abwechslungsreiche und vielfältige Sportangebot an unterschiedlichen Orten im Stadtgebiet. Und das erfreute sich erneut einer sehr regen Beteiligung, viele der Angebote waren in diesem Sommer ausgebucht.

Besondere Anziehungskraft bewiesen dabei erneut die Aaseewiesen am Wewerkapavillon nahe der Torminbrücke. Mit toller Aussicht wurde dort unter fachkundiger Anleitung etwa bei Pilates, Yogilates, Intensivem Intervalltraining, Powerflow, Zumba oder Yoga an beinahe jedem Tag der Woche intensiv gesportelt. „Die Kurse bringen total viel Spaß“, freuten sich die Teilnehmer*innen in zahllosen Rückmeldungen, „Eure Auswahl an Trainer*innen ist super!“

Frauen im Park
Foto: SSB

Neben den bewährten Angeboten gab es 2021 bei Sport im Park auch viel Neues zu entdecken. So wurde erstmals die Sportbox im Sportpark Sentruper Höhe mit eingebunden und in diesem Sommer führte der Verein Parkour e.V. zudem Interessierte in die eleganten Möglichkeiten der Fortbewegung ein.

Dabei ließen sich die Aktiven auch nicht vom unbeständigen Wetter stören. „Viele Angebote fanden trotz dunkler Wolken und auch bei leichtem Regen noch statt“, sagt die Projektverantwortliche Gabi Völker-Honscheid. Sie freute sich zudem darüber, dass bei der dritten Auflage von „Sport im Park“ nicht nur mehr Angebote gemacht werden konnten, sondern dass auch das Interesse und die Teilnehmerzahlen weiter gestiegen sind: „Wir kratzen an der 3000er Marke“. Soviel Interessenten wurden per App registriert, knapp 1000 Münstersche Aktive meldeten sich ein oder mehrmals zu Kursen an. Eine sehr positive Bilanz, wie sich Kerstin Dewaldt, die Leiterin des münsterschen Sportamts freut: „Sport im Park ist zu einer festen Größe für viele heimische Sportler*innen geworden“. Zudem bestätigt die bemerkenswerte Resonanz eine Einschätzung von Philipp Hagemann. Der Vorsitzende des Sportausschusses hatte bereits beim Auftakt gesagt: „Sport im öffentlichen Raum ist gerade ein großes Thema“.

Reichlich Rückenwind also für die Organisatoren, um im kommenden Jahr die vierte Auflage in Angriff zu nehmen.

Quelle SSB